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Kommerz

Exklusiver, Größer, Kostenintensiver – die Olympischen Spiele scheinen zum Gigantismus zu neigen. Seit dem olympischen Kongress von Baden-Baden 1981 ist die Kommerzialisierung der Olympischen Spiele mehr und mehr in den Vordergrund getreten. Gestiegen sind neben der Vermarktung der olympischen Ringe auch die architektonischen Ambitionen, die Anzahl der Sponsoren sowie die Einnahmen der Sportler durch Werbeverträge.

Finanziert werden die Olympischen Spiele in den letzten Jahren durch den Verkauf von Medienrechten (53 %), Lizenzvergaben und Merchandising (2%), den Ticketverkauf (11%) sowie durch Sponsoren (34%).
Quelle: IOC

Peking 2008, Fanartikel

 

 
 

 

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