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Rituale und Symbole

Olympische Ringe
Als Symbol der Olympischen Spiele wurden die Olympischen Ringe, die auf der Olympischen Fahne zu sehen sind, eingeführt. Die Olympischen Ringe und Fahne entwarf Pierre de Coubertin und stellte sie 1914 zum ersten Mal vor.

Olympische Ringe
Pierre de Coubertin, die Olympischen Ringe

Eröffnungs- und Schlussfeier
Die Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele werden in Übereinstimmung mit dem durch das IOC festgelegten Protokoll durchgeführt. Sie sollen die humanistischen Grundlagen des Olympismus widerspiegeln und darstellen und zu deren Verbreitung beitragen.

Die Eröffnungsfeier findet am Vorabend der Wettbewerbe der Spiele der Olympiade und der Olympischen Winterspiele statt, die Schlussfeier am letzten Tag der Wettkämpfe.

Den uns heute bekannten Ablauf von Eröffnungs- und Schlussfeiern sowie die weiteren olympischen Zeremonien gibt es jedoch nicht bereits seit 1896. Vielmehr kamen im Laufe der Jahre immer wieder einzelne Elemente nach und nach hinzu.

1896 Friedenstauben
Die aufsteigende Taube als Symbol des Friedens gehörte bereits 1896 bei den Olympischen Spielen in Athen zum Zeremoniell der Eröffnungsfeier. Nachdem 1988 aber in Seoul einige auffliegende Tauben im olympischen Feuer verbrannten, werden bei der Eröffnungsfeier künstliche Tauben eingesetzt oder die Friedenstaube allegorisch dargestellt.

1904 Gold-, Silber- und Bronzemedaille

1906 Einmarsch der Nationen

1920 Olympische Ringe / Olympische Fahne

flip und tip die maskottchen des deutschen sport u. olympia museums
Bei den Olympischen Spielen in Antwerpen 1920 wehte zum ersten Mal die Olympische Fahne

1920 Olympischer Eid

1928 Olympisches Feuer

1932 Siegerpodium

1936 Fackelstaffellauf

1972 Olympischer Eid der Kampfrichter

 

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